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	<title>Pankerknacker Fanzine</title>
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	<description>Punk Rock Fanzine</description>
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		<title>Out Now!!! Die Jubil&#228;umsausgabe!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 23:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Accident</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der neue Pankerknacker ist da. Die Jubil&#228;umsausgabe kommt als Doppelheft, wie immer prall gef&#252;llt mit Kurzgeschichten und Interviews. Dieses Mal mit Mike Ness, The Jetz, Crypt Records, Sonny Vincent, Nazi Dogs in China, G&#252;nther von Hagens, Boy Division, Cyanide Pills und und und.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pankerknacker.com/engine/wp-content/uploads/2011/06/pk25_cover1.jpg" rel="lightbox[1246]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1258" src="http://www.pankerknacker.com/engine/wp-content/uploads/2011/06/pk25_cover1-270x384.jpg" alt="" width="270" height="384" /></a></p>
<p>Der neue Pankerknacker ist da. Die Jubil&auml;umsausgabe kommt als Doppelheft, wie immer prall gef&uuml;llt mit Kurzgeschichten und Interviews. Dieses Mal mit Mike Ness, The Jetz, Crypt Records, Sonny Vincent, Nazi Dogs in China, G&uuml;nther von Hagens, Boy Division, Cyanide Pills und und und.</p>
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		<title>THE FABULOUS GO-GO BOY FROM ALABAMA „dirty job“ [DIY Rec.]</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Stiletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Der fabul&#246;se Tanzjunge aus Alabama kommt eigentlich aus Brasilien und ist seine eigene Band, muss also weder Bier noch Gage teilen. Mit dieser Idee ist er zwar alles andere als neu, aber er geh&#246;rt definitiv zu den besten seiner Art. Der eine oder andere kennt ihn vielleicht schon von einigen Releases auf SquoodgeRecords, zuletzt die Split mit der Amazing OneManBand ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/tontraeger/the-fabulous-go-go-boy-from-alabama-dirty-job-diy-rec/"  class="read-more" title="THE FABULOUS GO-GO BOY FROM ALABAMA „dirty job“ [DIY Rec.]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der fabul&ouml;se Tanzjunge aus Alabama kommt eigentlich aus Brasilien und ist seine eigene Band, muss also weder Bier noch Gage teilen. Mit dieser Idee ist er zwar alles andere als neu, aber er geh&ouml;rt definitiv zu den besten seiner Art. Der eine oder andere kennt ihn vielleicht schon von einigen Releases auf SquoodgeRecords, zuletzt die Split mit der Amazing OneManBand aus Uruguay. Und ich muss sagen, dass mir das hier gef&auml;llt. Normalerweise muss ich bei solchen Trashgeschichten immer nach zwei drei Liedern umschalten, hier nicht. Das schaffen sonst nur wenige, unter anderem die Cramps, mit denen er zumindest die Melodie hinter dem Krach gemein hat. Stimmlich geht es hier gaaanz tief und bluesig. Live besonders sch&ouml;n anzusehen: die Schellen etc vom Schlagzeug sind meist an einem Verkehrsschild (Yeah zum Beispiel an meinem Santa Teresa de Gallura-Schild) angebracht, das dann das normale Drumkit erg&auml;nzt. Daf&uuml;r gibt es definitiv Zusatzpunkte f&uuml;r kreativen Eingriff in den Stra&szlig;enverkehr.<br />
Wer auf Bloodshot Bill, Dead Elvis und den BeatMan steht, kann hier nichts falsch machen. Super auch der zweite Track, der trotz fehlendem Text zum Mitsingen einl&auml;dt und direkt zum Ohrwurm wird. in diesem Sinne: „Ababababoom!“ Matze</p>
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		<title>STEVE ADAMYK BAND &#8220;same&#8221; [P. Trash]</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Stiletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Was auch immer in Ottawa, oder in ganz Kanada ins Trinkwasser gekippt wird, ist der Wahnsinn. Es muss sich um einen Punkrock Zaubertrank handeln. Den schon wieder kommt eine Platte &#252;ber den Teich, an der ich mich nicht satth&#246;ren kann. Ganz im Zeichen gro&#223;artiger junger Kanadischen Bands wie den Statues, Sedatives, Sonic Avenues oder Year Zero, hat sich eine neue ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/tontraeger/steve-adamyk-band-same-p-trash/"  class="read-more" title="STEVE ADAMYK BAND &#8220;same&#8221; [P. Trash]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was auch immer in Ottawa, oder in ganz Kanada ins Trinkwasser gekippt wird, ist der Wahnsinn. Es muss sich um einen Punkrock Zaubertrank handeln. Den schon wieder kommt eine Platte &uuml;ber den Teich, an der ich mich nicht satth&ouml;ren kann. Ganz im Zeichen gro&szlig;artiger junger Kanadischen Bands wie den Statues, Sedatives, Sonic Avenues oder Year Zero, hat sich eine neue Band um einen weiteren genialen Songwriter gebildet. Die Steve Adamyk Band spielt feinsten Powerpop mit einer leichten Rock n Roll Kante, aber genau richtig um noch genug feine und s&uuml;&szlig;e Ohrwurmqualit&auml;t zu besitzen. Der Kopf der Band, nach welchem sich die vierer Kombo auch benannt hat, war schon bei den gro&szlig;artigen Sedatives und etlichen anderen Projekten zu Gange. Aber was er hier f&uuml;r eine Platte abliefert grenzt an schierem Wahnsinn. Gleich der Opener l&auml;sst mich im Glauben zur&uuml;ck, das er von einem professionellem Musikproduzenten geschrieben worden sein muss. Es sollte verboten geh&ouml;ren so einen guten Song zu schreiben! Langer Rede kurzer Sinn, kaufen, h&ouml;ren, mitsingen! Hammer!  Haug Hogan</p>
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		<title>MICHAEL MONROE “sensory overdrive” [Cooperative]</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Stiletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r eine Hammerscheibe!!! Das MICHAEL MONROE den Rock´n´Roll mit der Muttermilch aufgesogen haben muss, konnte er schon mehrfach mit HANOI ROCKS, oder als Solok&#252;nstler unter Beweis stellen. Dass er es aber fertig bringen w&#252;rde, nach all den Jahren, noch so ein Sahneschnittchen auf´s Parkett zu zaubern, h&#228;tte wohl niemand erwartet. Mitschuld sind sicherlich auch seine Mitspieler auf der neuen ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/tontraeger/michael-monroe-sensory-overdrive-cooperative/"  class="read-more" title="MICHAEL MONROE “sensory overdrive” [Cooperative]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine Hammerscheibe!!! Das MICHAEL MONROE den Rock´n´Roll mit der Muttermilch aufgesogen haben muss, konnte er schon mehrfach mit HANOI ROCKS, oder als Solok&uuml;nstler unter Beweis stellen. Dass er es aber fertig bringen w&uuml;rde, nach all den Jahren, noch so ein Sahneschnittchen auf´s Parkett zu zaubern, h&auml;tte wohl niemand erwartet. Mitschuld sind sicherlich auch seine Mitspieler auf der neuen Scheibe. Allen voran Sami Yaffa, welcher schon bei HANOI ROCKS mitgezockt hatte und das andere Rock´n´Roll Urgestein Steve Conte. Wer MICHAEL MONROE aber den letztendlichen Feinschliff im Songwriting verpasst haben d&uuml;rfte, m&uuml;sste Ginger von den WILDHEARTS gewesen sein. Dar&uuml;ber l&auml;sst sich „Sensory Overdrive“ auch treffend umschreiben. Nehme die sleazig-abgehangene Rock´n´Roll Attit&uuml;de von HANOI ROCKS und mische diese mit den grandiosen Hooklines der WILDHEARTS und du hast den feurigen Cocktail namens „Sensory Overdrive“! Hier hatten richtige K&ouml;nner eine Sternstunde! Es bleibt zu hoffen das die Band in dieser Besetzung auch l&auml;nger zusammen bleibt und vor allem auch zu uns auf Tour kommt! Marky</p>
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		<title>THE JETZ „The Anthology 1977-79“ [Queen Mum Records]</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Stiletti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freunde der Lederjacke, verehrte Krawattensammler, eines gleich vorweg, sie m&#252;ssen dieses Meisterwerk besitzen. Seit die Sex Pistols Queen Mum eine Sicherheitsnadel durch die Backe gestochen haben, hat uns die inzwischen verschrumpelte Lady des englischen K&#246;nigshauses wohl keinen gr&#246;&#223;eren Gefallen mehr getan als diese Platte. Nachdem Sing Sing Records vor gut zwei Jahren bereits die grandiose erste und einzige Single der ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/tontraeger/the-jetz-the-anthology-1977-79-queen-mum-records/"  class="read-more" title="THE JETZ „The Anthology 1977-79“ [Queen Mum Records]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde der Lederjacke, verehrte Krawattensammler, eines gleich vorweg, sie m&uuml;ssen dieses Meisterwerk besitzen. Seit die Sex Pistols Queen Mum eine Sicherheitsnadel durch die Backe gestochen haben, hat uns die inzwischen verschrumpelte Lady des englischen K&ouml;nigshauses wohl keinen gr&ouml;&szlig;eren Gefallen mehr getan als diese Platte. Nachdem Sing Sing Records vor gut zwei Jahren bereits die grandiose erste und einzige Single der englischen Powerpop Maestros aus Cheshunt wieder f&uuml;r die Nachwelt zug&auml;nglich gemacht und damit vielen den Verkauf einer Niere f&uuml;r das Original ersparte, hat sie sich mit ihrem hauseigenen Plattenlabel endlich den verborgenen Sch&auml;tzen der Band gewidmet, die ansonsten in englischen Kellern neben den Kartoffeln verkommen w&auml;ren. Sollte manch einer aufgrund dieses Fundortes die Bef&uuml;rchtung haben, ihm wolle hier jemand rauschende Kassettenrecorder-Aufnahmen andrehen, kann er sich getrost zur&uuml;cklehnen, denn auf dieser Platte klingt alles, als sei es gerade gestern in einem Studio der Neuzeit aufgenommen worden. Das ist aber bei weitem nicht der einzige feuchte Sammlertraum den Queen Mum Records hier erf&uuml;llt, denn bis auf den Titelsong der Single „Catch Me“, dessen eigentlich von der Band  f&uuml;r die Single vorgesehene B-Seite „If That´s What You Really Want“ hier ebenfalls erstmals zu Geh&ouml;r kommt, sind die weiteren sechs Songs von alten Demos plus vier Live Songs wohl nur denen bekannt, die die Band anno dazumal live sehen durften. Selbstverst&auml;ndlich ist dabei nat&uuml;rlich auch, dass die vier Live Songs den anderen Aufnahmen in punkto Qualit&auml;t kein St&uuml;ck nachstehen. Sollte sich nun noch irgendein N&ouml;rgler die Frage stellen, ob die anderen Songs „Catch Me“ die Stirn bieten k&ouml;nnen, kann man darauf nur antworten, dass jeder verdammte Song auf dieser Platte Grund genug f&uuml;r jeden Plattensammler sein sollte, die n&auml;chsten Monate auf Sex und das Leben an sich zu verzichten und sein Dasein nur noch dieser Platte zu widmen. (Dirk Vibrator Buzz)</p>
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		<title>OX #91</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Stiletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanzines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es is ne gef&#252;hlte Ewigkeit her, dass ich n OX in H&#228;nden hielt. H&#228;tte ich gewusst, dass der Herr Stille mit von der Partie is, h&#228;tte ich vielleicht vorher schon mal wieder nen Blick in das sich noch immer „Fanzine“ schimpfende Monstrum in Vollfarbe gewagt. Umso &#252;berraschter bin ich, dass mich der Inhalt doch mehr anspricht als erwartet. Lee Hollis ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/fanzines/ox-91/"  class="read-more" title="OX #91"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es is ne gef&uuml;hlte Ewigkeit her, dass ich n OX in H&auml;nden hielt. H&auml;tte ich gewusst, dass der Herr Stille mit von der Partie is, h&auml;tte ich vielleicht vorher schon mal wieder nen Blick in das sich noch immer „Fanzine“ schimpfende Monstrum in Vollfarbe gewagt. Umso &uuml;berraschter bin ich, dass mich der Inhalt doch mehr anspricht als erwartet. Lee Hollis schreit vom Cover, und direkt darunter werd ich drauf aufmerksam gemacht, dass jene Ausgabe n „straight-edge-special“ enth&auml;lt. Die n&auml;chste &Uuml;berraschung ist, dass eben dieses Special f&uuml;r mich den H&ouml;hepunkt des Hefts ausmacht; genauer: das Interview mit Ian Mackaye, welches zwar ellenlang, aber keineswegs langatmig oder –weilig ist. Was der gute hier &uuml;ber sXe, Religion, Veganismus und eben Punk zu erz&auml;hlen hat, ist um ein vielfaches mehr Punk, als ein Gro&szlig;teil dessen, was sich mit aller Macht versucht den Stempel Punk selbst aufzudr&uuml;cken.<br />
Auch das Interview mit John Lydon wei&szlig; auf voller Linie zu &uuml;berzeugen! Der alte Sack is nach wie vor subversiv, kritisch, und hat sich vor allem &uuml;ber all die Jahre seine eigen Meinung, seinen eigenen (Dick-)Kopf erhalten. Sollen ihn die Medien doch als schwachsinnigen Trottel darstellen – er schei&szlig;t drauf!<br />
Dazu noch lesenswertes von TALCO &uuml;ber die ital. Mafia, die 27. Folge „Peter Pank“ und fertig is ein mich v&ouml;llig &uuml;berzeugendes Heft. Hut ab Herr Hiller – h&auml;tt ich nicht gedacht, dass mich das OX noch mal begeistern k&ouml;nnte. Selbst CRO-MAGS Shouter John Joseph kann ich jetzt was positives abgewinnen. Weiter so!<br />
-AndreasCrack-</p>
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		<title>THE HOLY KINGS “Freakshow” [Wanda Records]</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano Stiletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow, das ist ja mal richtig guter Streetpunk und nicht das &#252;bliche Gepolter. Feine Melodien, ne gute Kante Rock´n`Roll und die Stimme des S&#228;ngers, welche so klingt als w&#252;rde er t&#228;glich ne Flasche Jacky und n P&#228;ckchen Reval fr&#252;hst&#252;cken, machen das Album zu ner runden, abwechslungsreichen Sache. Da k&#246;nnen sich einige in dem Genre ne Scheibe abschneiden! [Sigmund Droit]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, das ist ja mal richtig guter Streetpunk und nicht das &uuml;bliche Gepolter. Feine Melodien, ne gute Kante Rock´n`Roll und die Stimme des S&auml;ngers, welche so klingt als w&uuml;rde er t&auml;glich ne Flasche Jacky und n P&auml;ckchen Reval fr&uuml;hst&uuml;cken, machen das Album zu ner runden, abwechslungsreichen Sache. Da k&ouml;nnen sich einige in dem Genre ne Scheibe abschneiden! [Sigmund Droit]</p>
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		<title>ANTISEPTIC „right on fuckface“ [SBS Records]</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Album ist eine Abrissbirne, die unerbittlich auf die NewSchool zurast. Herausgerotzter Heardcore, der in seinen besten Momenten an Klassiker wie Circle Jerks oder Black Flag erinnert, nur eben von heute. 10 Tracks, released auf dem kleinen US-Label SBS-Records ver&#246;ffentlicht als Attacke auf Autorit&#228;ten und die Welt &#252;berhaupt.
Das Artwork, angelehnt an alte Tattoo-Flash-Motive, k&#246;nnte auch auf einen schlechten Mot&#246;rhead-Clone oder ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/tontraeger/antiseptic-right-on-fuckface-sbs-records/"  class="read-more" title="ANTISEPTIC „right on fuckface“ [SBS Records]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Album ist eine Abrissbirne, die unerbittlich auf die NewSchool zurast. Herausgerotzter Heardcore, der in seinen besten Momenten an Klassiker wie Circle Jerks oder Black Flag erinnert, nur eben von heute. 10 Tracks, released auf dem kleinen US-Label SBS-Records ver&ouml;ffentlicht als Attacke auf Autorit&auml;ten und die Welt &uuml;berhaupt.<br />
Das Artwork, angelehnt an alte Tattoo-Flash-Motive, k&ouml;nnte auch auf einen schlechten Mot&ouml;rhead-Clone oder eine Dorfbillyband schlie&szlig;en lassen, aber wie gesagt, dem ist nicht so. Titel wie „Kill a cop“, „Don‘t forget to pray“ oder das obligatorische „I don‘t care“ sprechen eine eindeutige Sprache. Straight in die Fresse und dabei so dreckig, dass sich das bestimmt entz&uuml;ndet. In Bandbeschreibungen liest man oft „Trash“, hier nicht. Aber hier w&uuml;rde es mal passen! Sicherlich erfinden Antiseptic aus Cleveland das Rad oder gar Hardcore nicht neu, aber in Zeiten, in denen sich jede Metalband schon Hardcore nennt, ist diese CD ein (schmutziger) Lichtblick! Matze</p>
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		<title>ABBRUCH „Aus dem Keller“ [Puke Music]</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Berliner Band Abbruch ist, trotz ihres offensichtlich jungen Alters, in der Musikszene der Hauptstadt schon ein paar Jahre aktiv. Entstanden in 2007, erschien nach dem Deb&#252;talbum „Einfach nur Musik“, 2011 der Nachfolger Aus dem Keller auf Puke Musik. Angesichts des Bandnamens, d&#252;rften sich bez&#252;glich ihrer musikalischen Auspr&#228;gung kaum Fragen ergeben, pr&#228;sentiert wird typischer Deutschpunk ohne Schn&#246;rkel.
Derbe geholzte Nummern wie ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/news/abbruch-aus-dem-keller-puke-music/"  class="read-more" title="ABBRUCH „Aus dem Keller“ [Puke Music]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Band Abbruch ist, trotz ihres offensichtlich jungen Alters, in der Musikszene der Hauptstadt schon ein paar Jahre aktiv. Entstanden in 2007, erschien nach dem Deb&uuml;talbum „Einfach nur Musik“, 2011 der Nachfolger Aus dem Keller auf Puke Musik. Angesichts des Bandnamens, d&uuml;rften sich bez&uuml;glich ihrer musikalischen Auspr&auml;gung kaum Fragen ergeben, pr&auml;sentiert wird typischer Deutschpunk ohne Schn&ouml;rkel.<br />
Derbe geholzte Nummern wie „Mitl&auml;ufer“ oder „Kellerlied“ wechseln sich ab mit diversen Songs rund um das Thema Alkohol, doch abseits der Klischees und Genregrenzen gibt es auch anderes zu h&ouml;ren. Daf&uuml;r sorgen schon die drei Gastmusiker(innen), die mit Bl&auml;sern, Klavier und vor allem Geige immer wieder einen Blick &uuml;ber den eng gesteckten Tellerrand zulassen. Inhaltlich widmen sich Abbruch unterschiedlichen Themen, wobei man nicht allzu viel Euphorie in die Texte legen sollte. Manchmal sind diese mehr als schlecht gereimt oder nur sehr einfacher Natur, frei nach dem Motto: Reim dich oder stirb. Obwohl auf Aus dem Keller zwar viele Melodien und klare Songstrukturen zu h&ouml;ren sind, fehlt auch nicht die geh&ouml;rige Portion Proberaumflair. Einziges Manko ist manchmal der Gesang, der, gerade in ruhigeren Momenten, teilweise sehr schr&auml;g klingt. Trotzdem ist das Album recht abwechslungsreich und originell – Klavier und Geige sind eben nicht gerade die &uuml;blichen Punkrock Instrumente – und so etwas bekommt man von einer Band in dieser Musikrichtung (leider) auch nicht so h&auml;ufig vorgesetzt. F&uuml;r Freunde des Deutschpunk ist diese CD definitiv ein Antesten wert. (GonsBob)</p>
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		<title>ADMIRAL JAMES T. „War Is Over And I´ve Won”  [Leech Rec.]</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser selbstgef&#228;lligen Aussage zeigt uns ein altbekannter Schweizer, dass  landes&#252;bliche Stereotypen wie Zur&#252;ckhaltung und Bescheidenheit f&#252;r ihn nicht gelten. Der Herr Admiral nimmt den Mund sehr voll, ob zynisch, ironisch oder schlichtweg selbstverliebt gemeint sei dahingestellt, auf jeden Fall zieht er die erste Aufmerksamkeit damit auf sich. Und er schafft es tats&#228;chlich die damit aufkeimende Erwartungshaltung zu erf&#252;llen und ... <p><a href="http://www.pankerknacker.com/reviews/tontraeger/admiral-james-t-war-is-over-and-ive-won-leech-rec/"  class="read-more" title="ADMIRAL JAMES T. „War Is Over And I´ve Won”  [Leech Rec.]"><span>alles lesen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser selbstgef&auml;lligen Aussage zeigt uns ein altbekannter Schweizer, dass  landes&uuml;bliche Stereotypen wie Zur&uuml;ckhaltung und Bescheidenheit f&uuml;r ihn nicht gelten. Der Herr Admiral nimmt den Mund sehr voll, ob zynisch, ironisch oder schlichtweg selbstverliebt gemeint sei dahingestellt, auf jeden Fall zieht er die erste Aufmerksamkeit damit auf sich. Und er schafft es tats&auml;chlich die damit aufkeimende Erwartungshaltung zu erf&uuml;llen und sogar zu toppen. Kennt man sein bisheriges Schaffen ist dies auch angebracht. Auf seinem neuen Werk zeigt der Herr auf brillante Weise sein breites Spektrum an verschiedenen Einfl&uuml;ssen und grandiosem Songwriting. Einige Songs gehen steil mit dem Punk im R&uuml;cken nach vorn, andere pl&auml;tschern melancholisch, countrym&auml;ssig oder mit Americana-Anleihen versehen zuckers&uuml;ss durch´s Ohr. Dass der Herr die Beatles den Stones vorzieht scheint auch offensichtlich, was die Scheibe also eher im Pop-Kontext erscheinen l&auml;sst, textlich jedoch mehr als seichtes Ges&uuml;lze geboten wird. Diese Platte strotzt nur so vor offensichtlichen und subtilen Hits, ist unglaublich breit gef&auml;chert und verliert sich zum Gl&uuml;ck nicht in gro&szlig;em Pathos f&uuml;r die Massen, sondern zeigt einen Musiker dessen Horizont wohl mehr zu bieten hat als reaktion&auml;r-konservative Engstirnigkeit wie sie im K&auml;seland zumeist anzutreffen ist. Ob der Durchbruch damit gesichert ist wie es der Herr vorab anpreist sei dahingestellt, das Potential und die Professionalit&auml;t sind jedenfalls vorhanden. Hur&auml;geili Schieb&auml; !  (PeeP)</p>
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