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ROCK’N'ROLL ADVENTURE KIDS – Early In The Morning 7″
[Squoodge] Ach du heiliges Kanonenrohr, was für einen manischen, brillant geistesgestörten, megaheißen Superhillbilly-Lofi-Garagenpunk-Tornado bekommt man hier denn bitteschön mal wieder von den beiden kalifornischen Oberkaputtniks um die Ömme geknallt?!?!?!? Klingt ungefähr so, als hätte Darin Raffaelli von SUPERCHARGER Mitte der 90er eine Hasil Adkins-Session der DIRTYS auf einem abgeranzten Tonband aus alten Sowjetbeständen verewigt. Nur schade, dass wahrscheinlich keiner von …
HEADLESS HORSEMEN – Psycho Boogie Hellraiser / RAMPIRES – Bat To The Bone
[Psycho T] Ach, wie ärgerlich! Vorgestern erst habe ich einen halben Nachmittag dafür hergegeben, mich mit dem, rein musikalisch betrachtet, gar nicht mal so üblen Ouevre der oben genannten Bands auseinander zu setzen und zwei doch relativ gönnerhafte Reviews zu verfassen, nur um am Tag darauf erfahren zu müssen, es bei den Labelbetreibern mal wieder mit Vertretern der unglaublich nervigen Grauzoni-Spezies …
RED TAPE PARADE – „The Floor“ 7“
[Twisted Chords]
Vorab zunächst einmal ein dickes Lob für die wirklich hervorragenden Songtitel und -texte: „Less Van Damme, more Darby Crash“, „I am Nero, you are Rome“ und „C8H10N4O2“ (die chemische Formel für Koffein!) können in dieser Hinsicht echt mal einiges! Nur sprechen meine bayerischen Landsleute musikalisch leider der, nun ja, etwas melancholischeren Spielart des Hardcores zu (um jetzt mal nicht …
RUMBLE CLUB – “The Bad In Me”
[Wolverine]
Sehr feiner, abwechslungsreicher Punkrock-/Rockabilly-Hybrid (um hier nicht schon wieder den bescheuerten Begriff „Punkabilly“ zum tausendsten Male zu bemühen…), dieses Trios aus Kentucky, die hier auch schon ihren mittlerweile dritten Longplayer vorlegen.Höchstwahrscheinlich bin ich nicht der erste Rezensent, der auf die stimmliche Nähe des Sängers und Gitarristen Jack Coray zu einem gewissen John R. Cash hinweist, doch schon gleich beim Opener …
RIPMEN – „Rott In Pieces“
[Wolverine]
Zum Henker nochmal, welcher Dilletant zeichnet sich denn für dieses billige Photoshop-Artwork verantwortlich, bitteschön?! Verdeutlicht auf jeden Fall mal wieder recht anschaulich den Unterschied zwischen coolem Trash und lieblos dahin geschludertem Mist… Ganz so harsch möchte in Bezug auf die Musik dann aber nicht urteilen, auch wenn Ihnowazion sicherlich anders geschrieben wird. Ist halt „Psychobilly as fuck“ , teilweise schön …





